Funkerosion

 

 

Die Funkenerosion wird in der Industrie schon seit 30 Jahren als ein Bearbeitungsverfahren für harte Metalle eingesetzt. Dort, wo es um präzise Passungen geht, besorgt ein hochgespannter Strom, der durch eine Elektrode geht, einen Abbrand kleiner Partikel als Folge eines elektrischen Lichtbogens oder eines periodischen Funkenüberschlags. Eine Flüssigkeit, das Dielektrikum spült laufend den Abbrand fort und erhöht die elektrische Leitfähigkeit.

Bei Geschieben und Riegeltechnik, sowie Friktionsstiften, wird die Funkenerosion eingesetzt. Sie ist für alle Metalle im Dentalbereich einsetzbar. Die Bearbeitung mittels Funkenerosion erfolgt nach Fertigstellung der Keramik- oder Acrylverbelendung oder auch nach Acrylfertigstellung des Prothesenteils. Der entscheidene Vorteil des neuen Verfahrens ist, dass Primär- und Sekundärteil gleichzeitig erodiert werden. Dadurch wird eine absolut fluchtende Passung erreicht.

 

 

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